"Zukunftskonferenz"

   


«Zukunftsfähigkeit» und Potentiale erkennen/nutzen? Wo können wir mit unserer Firma / Organisation in 10 Jahren stehen? Haben wir eine Vorstellung, wie diese Zukunft aussehen kann und was unsere Kunden, Mitarbeitenden und Partner dann von uns erwarten?

 

Die Praxis in vielen Unternehmen zeigt, dass wir recht stark mit der Bewältigung unserer täglichen Probleme beschäftigt sind und kaum Zeit und Ressourcen für einen Blick nach vorne haben. Aus dem «gestern» können wir bei den rasanten Entwicklungen aber nur wenig lernen und auch nicht die Herausforderungen von «morgen» angehen.

 

Die Herausforderungen sind uns meist bekannt. Gibt es einen Weg, wie wir uns die Zukunft – losgelöst von allen Problemen und Begrenzungen – konkret vorstellen und diese erleben/fühlen können?

 

Die erprobte Methodik der «Zukunftskonferenz» ermöglicht uns, diese Zukunft zu erzeugen und die Chancen und Potentiale einer Organisation zu erschliessen. Gerade in Zeiten von Corona kann sie uns Orientierung und Mut geben, voran zu gehen und unsere Mitarbeitenden, Kunden und andere Stakeholder in diesen gruppendynamischen Prozess mit einzubinden.
 

 

Es lohnt sich, 2 volle Tage bzw. 2x einen halben und einen ganzen Tag zu investieren – z.B. Donnerstag ab Nachmittag bis Samstag auf Mittag. Die Methodik ist ausgereift und kann nicht verkürzt werden.Die Teilnehmenden gewinnen im Plenum und in Kleingruppen wertvolle Informationen und Erfahrungen für sich und für ihre Firmen/Organisationen. Sie erhalten eine konkrete Vorstellung, wie eine positive Zukunft aussehen kann und wie sie dazu beitragen können. Das ganze «System» mit seinen Stakeholdern ist dafür einzubinden – 40, 60 bis 80 Teilnehmer. Gearbeitet wird in homogenen und inhomogenen Gruppen an vorbereiteten Aufgabenstellungen. Die Ergebnisse werden nach jeder Runde kurz im Plenum präsentiert.

 

Am 1. Tag werden erste wichtige Informationen aufgearbeitet und er endet mit der Erstellung einer «Mind-Map» im Plenum zu den wichtigsten externen Trends. Am Vormittag des 2. Tags werden die externen Trends weiter beleuchtet und es wird auch die interne Situation der Organisation mit ihren Stärken und Schwächen betrachtet.

 

Der wegweisende Schritt am Nachmittag des 2. Tags ist die Entwicklung und Vorstellung einer Zukunft, die wir uns gemeinsam - losgelöst von aktuellen Beschränkungen und Problemen - wünschen. Wie kann unser Unternehmen, die Welt/Kundenanforderungen in 10 Jahren sowie unsere Produkte/Dienstleistungen dann aussehen? Diese Vorstellung wird kreativ erarbeitet und sie soll emotional gespürt und verinnerlicht werden.

 

Am 3. Tag – wenn zuvor die Sehnsucht nach dieser neuen Zukunft entfacht wurde - wird wiederum in Gruppen erarbeitet, wie wir in diese Zukunft gelangen können und was dafür in den nächsten 1-2 Jahren getan werden muss. Es bilden sich Arbeitsgruppen und Verantwortlichkeiten für konkrete Projekte. Bestehende Projekte werden i.d.R. aufgenommen/integriert und mit neuer Energie vorangetrieben.

 

Die Zukunftskonferenz selbst ist nur der 1. Schritt in die neue Zukunft. Wie in jedem wichtigem Veränderungsprozess gilt es, schnelle erste Erfolge zu generieren (Quick Wins) und die Projektgruppen gut zu unterstützen. Das erfordert eine hohe «Sichtbarkeit» und die konsequente Unterstützung durch die Geschäftsleitung. Nach 3-4 Monaten sollte im Rahmen einer weiteren Veranstaltung im selben oder erweiterten Teilnehmerkreis eine Folgeveranstaltung ermöglicht werden (z.B. im «Open Space» Format), in welcher über den Projektstand berichtet und wichtige Themen zugleich in Arbeitsgruppen weiterentwickelt werden können.
 

CMP_Zukunftskonferenz.pdf
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Gern stehen wir Ihnen für ein erstes Gespräch und weitergehende Informationen zur Verfügung: Dr. Ralf Nacke, r.nacke(at)cmpartners.ch

 

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