Corporate Responsibility

    

 

Corporate Responsibility, d.h. unternehmerische Verantwortung ist mehr als das Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichts im Rahmen von Non Financial Reporting. Ein breites und ressourcen-schonendes Angebot sinn-voller und nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen sind wichtig für uns als Menschen/Konsumenten und wir haben dabei die Bedürfnisse/Begrenzungen unserer Natur/Umwelt zu beachten. Das erkennen immer mehr Entscheidungsträger in Unternehmen und richten ihre Aktivitäten deshalb neu aus.

 

In der Schweiz und in den industrialisierten Ländern sprengen wir die planetaren Grenzen bereits seit Jahren durch übermässigen Konsum (Schweiz: 4,2 Welten inkl. Importe).  «Geiz ist geil» war gestern. Immer mehr Menschen orientieren sich in ihrem Konsum um und fordern/kaufen nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu fairen Preisen.

 

Unternehmen nehmen diesen Trend auf und setzen sich umfassend mit Nachhaltigkeitskriterien auseinander. Wirkliche Nachhaltigkeit wird jedoch nur erreicht, wenn sie in der Unternehmensstrategie verankert und systemisch, d.h. von allen Beteiligten in der gesamten Wertschöpfungskette gelebt wird.

 

Als CMP-Berater begleiten wir Unternehmen erfolgreich auf ihrem Weg zu Nachhaltigkeit. Zunächst über eine «Bestandsaufnahme/Situationsanalyse», dann in der Festlegung von Prioritäten, Zielen und Massnahmen, der Auseinandersetzung mit den 17 UN-Entwicklungszielen (SDGs), in der Verankerung von Nachhaltigkeit in der Firmen-Strategie, in der Unternehmenskultur und in den Prozessen bis zur Erstellung und Kommunikation eines Nachhaltigkeitsberichts. Dabei stellen wir immer wieder fest, dass sich Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich wirklich lohnt.

 

Während unserer Studie zu den «Erfolgsfaktoren für Nachhaltigkeit in Grossunternehmen in der Schweiz» (2016) haben wir wertvolle Erkenntnisse in der Praxis gesammelt und dokumentiert. Diese nutzen wir in konkreten Beratungs-Projekten und in Workshop-Angeboten. Am intensivsten ist nach unserer Erfahrung die Auseinandersetzung mit den Kriterien der Gemeinwohl-Matrix und die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz. Das haben wir nicht nur für Klienten gemacht, sondern auch für uns selbst (s. CMP Gemeinwohl-Bericht 2019).

 

In der Befragung zur vorbenannten Studie hat sich gezeigt, dass Unternehmen sich zunächst mit dem Argument «Reputation und Image» (sehr hohe Priorität) für Nachhaltigkeit engagieren. Sie versprechen sich zudem «Zukunftsfähigkeit» zu sichern», eine höhere Attraktivität als Arbeitsgeber, Kosteneinsparungen (primär über Effizienzmassnahmen), höhere Mitarbeiterzufriedenheit, höhere Wettbewerbsfähigkeit sowie bessere Kundenbeziehungen und neue Kunden (hohe Bedeutung).
 

    

Unternehmen, die in den Prozess einer Gemeinwohl-Bilanz (hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit) absolviert und sich mit dem Kriterienkatalog der Matrix 5.0 auseinandergesetzt haben, haben sich wie folgt geäussert:

(1) Ein erprobtes Werkzeug, um «Zukunftsfähigkeit», «Nachhaltigkeit», «Agilität» und Resilienz» im Unternehmen zu verankern.

(2) Die Motivation, die Identifikation und die emotionale Bindung der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen und deren Produkte/Dienstleistungen werden enorm gesteigert. Sie sind als Arbeitgeber sehr attraktiv.

(3) Trends und Marktveränderungen – u.a. zu mehr Nachhaltigkeit – werden frühzeitig erkannt und entsprechende Produkte sowie Dienstleistungen können dafür angeboten werden.

(4) Die Gemeinwohl-Ökonomie mit "Wirtschaft neu denken" bietet die Vision, Konzeptansätze und Werkzeuge für eine nachhaltige, faire und den Menschen dienende Wirtschaft, welche die Natur/Umwelt achtet und von ihr lernt.

 

Gern stehen wir Ihnen für ein erstes Gespräch und weitergehende Informationen zur Verfügung: Dr. Ralf Nacke, r.nacke(at)cmpartners.ch.

    

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